Positive Affirmationen


Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind kurze Sätze, die man sich immer wieder aufsagt, bis man den Sinn verinnerlicht hat.


Was bewirken Positive Affirmationen?

Die Affirmationen bewirken eine Änderung in der Basisprogrammierung der Gedanken, sodass sich bestimmte Bereiche im Leben zum Positiven hin entwickeln können.

 

Es gibt Affirmationen für Beziehungen, Gesundheit, Erfolg ....


Wie verwende ich die Affirmationen richtig?

Wichtig ist, dass der Satz, den ich auf mich wirken lassen möchte, für mich passt und ich mich damit wohlfühlen. Ich wiederhole meine Affirmation mehrmals täglich. Manche Menschen schreiben sich ihren Satz auf und kleben ihn auf den Badspiegel, um schon morgens damit zu beginnen.

 

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Die absolute Königin der positiven Affirmationen ist Lusie L. Hay. Wenn du mehr zu ihr wissen möchtest, lies hier!


Das programmierte Bewusstsein


Man wird im Laufe seines Lebens von der Umwelt, seinen Erlebnissen und auch von sich selbst wie ein Computer programmiert. Dadurch bekommen wir aber ab und an Probleme.

 

Sobald man in eine Situation kommt, die man ähnlich schon erlebt hat, startet das Proramm und läuft automatisch ab.

 

Z.B. Es sagt ein Freund einen für ihn harmlosen Satz und man pfaucht ihn an, bevor man überhaupt richtig zum Nachdenken kommt. Hinterher wundert man sich selbst, was gerade ablief. Ups, da hat jemand unwissentlich in einer alten Wunde gestochert.

 

Durch Erziehung und Erlebnisse  entstehen in uns positive wie negative Glaubenssätze. Mit positiven Affirmationen können wir negative Glaubenssätze löschen und durch positive ersetzen. Somit verringern sich automatische Reaktionen auf äußere Umstände und man ist Herr seiner Sinne.


Woran liegt es, dass die meisten Menschen so wenig von sich selbst halten?


Blicke in deine eigene Vergangenheit zurück. Solange du dich zur allgemeinen Zufriedenheit verhältst, bekommst du selten eine Rückmeldung oder ein Lob. Aber wehe, du verhältst dich nicht richtig, bricht ein Donnerwetter über dich herein.

 

Wenn ich es mir recht überlege. Ich kann mich an Lob nicht erinnern, aber an andere Sätze wie: "Du bist wirklich für alles zu dumm. Kannst du nie was richtig machen. Für was haben wir dich so lange in die Schule geschickt. Du bist zu nichts nutze. Du lebst in einer Traumwelt. Du wirst das nie erreichen. Du wirst es nie schaffen. usw."


Wie kommt das? Warum erinnern wir uns an mehr negative Erlebnisse, als an gute Begebenheiten?

Sicher haben wir viel positives auch erlebt, nur erinnern wir uns hier nur an die Höhepunkte in unserem Leben, wo wir wirklich ganz aus dem Häuschen waren vor Glück.

 

Negative Erlebnisse brennen sich meist sofort tief in uns ein, weil sie uns verletzen und demütigen. Eine unbedachte Äußerung braucht mindestens 10 positive Aussagen um dies wieder auszugleichen. Wie ich vorhin schon bemerkte, ein Lob zu bekommen, ist sehr schwer zu erreichen und eher selten. Wir bekommen schon als Kinder nur vorgehalten was wir falsch machen um es anders zu machen, aber was gut läuft, wird als selbstverständlich hingenommen.

 

Somit entwickeln wir ein Bild von uns selbst, dass nicht besonders gut aussieht.


Wie nehmen wir uns selbst wahr?

Wir haben ein verzehrtes Selbstbild, dass der Wirklichkeit nicht entspricht. Es fällt uns schwer, uns anzunehmen wie wir sind und uns gern zu haben. Das schlimmste ist, dass wir als Erwachsene unseren Selbstwert noch weiter untergraben, indem wir uns ständig auch solche Sachen an den Kopf werfen.

 

Höre dir mal zu, wie du mit dir selbst sprichst oder über dich sprichst. Stelle dich vor den Spiegel, schaue dich an und achte auf die Gedanken, die dir durch den Kopf jagen. "Mensch, was habe ich für eine große Nase - abnehmen sollte ich auch mal wieder - gott, bin ich häßlich - mich kann keiner wirklich gern haben, so wie ich bin  ..."

 

Wenn du aber deine Freunde fragen würdest, wie sie dich finden, wirst du ganz etwas anderes zu hören bekommen, ein ganz positives Bild von dir und du denkst: "Die reden doch nicht von mir?" Es kommt dir vor, als ob von einem Superheld die Rede wäre, im Gegensatz zu dem was du von dir hältst.


Wie können wir das ändern und mit uns selbst glücklich werden?

Mit Hilfe von positiven Affirmationen kann man seinen Selbstwert heben, seine negativen Glaubenssätze löschen, durch positive ersetzen und lernen sich selbst anzunehmen.

 

Louise L. Hay erzählt in ihren Büchern aus ihrem Leben und zeigt uns Wege, wie wir mit Hilfe kleinen Sätzen unsere Gedanken verändern können und zufriedener werden. Sie spricht alle Lebensbereiche an, ob Angst vorm Älterwerden, Suchtprobleme, Familie, Geld, Sex ....

 

Wenn du dich dafür interessierst, lies weiter bei Louise L. Hay.



Was sind Glaubenssätze?


Glaubenssätze sind unsere feststehende Überzeugung, wie die Welt zu sein hat.

 

So Glaubenssätze sind z.B. : Buben weinen nicht. Frauen können nicht einparken. Beim Schielen bleiben die Augen stecken. usw. Nur mal ein paar Beispiele, die nicht stimmen, aber trotzdem in vielen Köpfen verankert sind.


Warum brauchen wir Glaubenssätze?

Glaubenssätze ordnen unser Leben. Wir brauchen sie, damit wir uns sicher fühlen. Sie sind unsere Wurzeln in einer sich ständig ändernden Welt.


Warum macht es einen Unterschied, ob ich positive oder negative Glaubenssätze habe?

Bevor sich etwas ereignet oder entstehen kann, hat man einen Gedanken oder Wunsch. Danach folgen die Taten und das Ergebnis.

 

Z.b. Frau Maler möchte ein neues Bild für ihre Wohnung malen. Zuerst macht sie sich Gedanken, dann besorgt sie alles was sie braucht, um das Bild später herzustellen. Wenn das Ergebnis in der Wohnung hängt, ist sie zufrieden, wenn das Bild genau ihrer früheren Vorstellung entspricht.

 

Warum entspricht bei uns meist das Ergebnis nicht den vorhergegangenen Wünschen?

 

Es geschieht vieles auf dem Weg vom Wunsch bis zum Ziel. Zwischendurch kommen gerne so eingefahrene Gedanken wie: Das kann ich sowieso nicht. Das kann ich mir nicht leisten. Was werden die anderen sagen usw. Wir stehen uns selbst im Weg. So bleibt es bei uns oft nur beim Wunsch allein. Hätte unsere Frau Maler im oberen Beispiel solche Glaubenssätze in ihr, würde sie nie ein selbstgemaltes Bild für ihr Wohnzimmer bekommen.


Wie ändere ich negative Glaubenssätze?

Es ist sehr schwer seine festgefahrenen Gedanken zu ändern, obwohl man genau weiß, woran es liegt und auch weiß, was man ändern möchte. Hier können  Affirmationen helfen.